Krankenhaustagegeld

 Eine Krankheit bedingt immer einen Verdienstausfall, allerdings wird dieser bei Arbeitnehmern durch die Pflicht zur Lohnfortzahlung gedeckt. Die Pflicht zur Lohnfortzahlung besteht für den Arbeitgeber insgesamt sechs Wochen lang, danach steht dem Versicherten zwar weiterhin Krankengeld für weitere 72 Wochen zu, dieses bewegt  sich allerdings nicht ganz im Rahmen des üblichen Verdienstes. Als  Selbstständiger hat man nur Anspruch auf Krankengeld, wenn man dieses in seiner Krankenversicherung mit abgeschlossen hat. Doch durch einen notwendigen, stationäreren Aufenthalt in einem Krankenhaus werden auch Zusatzkosten verursacht. Man kann  diese  durch das Krankenhaustagegeld ausgleichen. Für gesetzlich Versicherte besteht außerdem  die Möglichkeit, eine zusätzliche Krankenhaustagegeldversicherung bei einer privaten Krankenversicherung abzuschließen. Gibt man "Vergleiche PKV" im Internet mit den zur Verfügung gestellten Online-Rechnern ein, so wird  schnell ein leistungsstarkes und günstiges Paket , das dem Bedarf vollständig abdeckt gefunden. Privat Versicherte können bei Vertragsabschluss , das Krankenhaustagegeld mit einzuschließen.Dies kann auch noch nachträglich  vereinbart werden. Sowohl für gesetzlich Versicherte( die eine Zusatzversicherung diesbezüglich abschließen möchten) als auch für Privatversicherte( die den Tarif mit einschließen möchten) besteht die Möglichkeit zu bestimmen in welcher Höhe und ab welchem Tag das Krankenhaustagegeld gezahlt werden soll. Durch diese Auswahl wird die Höhe des Beitrags beeinflusst.

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