kieferorthopädischen Behandlung

Stellt ein  Zahnarzt bei einem Patienten eine Fehlstellung der Zähne fest,so stellt er eine Überweisung  zu einem Kieferorthopäden aus. In diesem Fall muss eine kieferorthopädische Behandlung erfolgen, da Zahnfehlstellungen zu starken Beeinträchtigungenund zahlreichen Folgebeschwerdenführen können. Das Ziel der kieferorthopädische Behandlung ist es  Fehlstellungen dauerhaft zu korrigieren und somit Folgeschäden durch die Fehlstellungen zu vermeiden.Im Zuge der  kieferorthopädischen Behandlung erfolgt zunächst eine Diagnose, dann die Erstellung eines Heil- und Kostenplans, der sowohl  dem Patienten als auch der Krankenkasse zugestellt werden muss. Die Krankenkasse trägt für die kieferorthopädische Behandlung meist rund die Hälfte der anfallenden Kosten, der Rest muss vom Patienten selbst (bzw.Angehörigen) bezahlt werden. Meist wird hier eine Ratenzahlung mit dem Kieferorthopäden vereinbart. Nach Abschluss der kieferorthopädischen Behandlung zahlt die Krankenkasse bei Vorlage einer Bestätigung über die erfolgreich abgeschlossene Behandlung einen Großteil der von ihm bezahlten Kosten für die Behandlung an den Versicherten zurück. Dies dient als Anreiz die Behandlung nicht vorzeitig abzubrechen. Eine kieferorthopädische Behandlung kann sich über einen Zeitraum von ein bis zwei Jahren (in seltenen Fällen sogar noch länger) erstrecken.

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